Bemerkenswert

Unser Blog für euch!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer der Schule am Schillerpark,

vielleicht fragen sich manche, warum die 11. Klasse jetzt auf einmal einen Blog führt. Ursprünglich sollte das hier eine Schülerzeitung werden, aber aus verschiedenen Gründen haben wir uns dann doch dagegen entschieden – für uns Schüler ist ein Blog auf jeden Fall praktischer, denn wir hängen ja eh die meiste Zeit an unseren Smartphones – und so tun wir dabei auch noch etwas für die Umwelt!

Was dieser Blog überhaupt soll? Wir möchten euch/Sie über die neusten Ereignisse an unserer Schule auf dem Laufenden halten und euch mit Tipps, Tricks und spannenden Beiträgen durch den Schulalltag helfen.

Ihr habt mit eurer Klasse etwas besonderes erlebt? Dann könnt ihr Gastblogger werden! Meldet euch einfach bei uns – persönlich in der Pause oder online per Kontaktformular.

Über Lob und Kritk freuen wir uns, bitte gebt uns etwas Zeit, bis wir den Blog zum Laufen gebracht haben!

Eure Klasse 11

PS: Wir schreiben alle Beiträge auf diesem Blog selbst, aber verwaltet wird er von unserer Klassenlehrerin, Frau Börstler. Denkt daran, wenn ihr uns Anfragen schickt. Danke!

 

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Schule am Schillerpark auf Expedition in der Natur

Etwas Neues wagen, sich etwas zumuten, bei Problemen nicht aufgeben, Verantwortung übernehmen, sich in andere einfühlen und helfen – all das und vieles mehr muss ein Jugendlicher leisten, um die Abschluss-Expedition des internationalen Jugendprogramms „The Duke of Edinburgh´s International Award Germany“ auf der Bronze-Stufe zu absolvieren.

Unter dem Programmmotto „Du kannst mehr als du glaubst!“ von Kurt Hahn sind 5 Jungen und 3 Mädchen der Schule am Schillerpark im September und Oktober selbstständig durch die Uckermark geradelt. Adam, Hassan, Justin und Kamal (Gruppe 1) und Jeromé, Marie, Tuba und Tugba (Gruppe 2) können zu Recht stolz auf sich sein, denn sie haben ihre Abschlussexpedition bravourös gemeistert. Einfach war es nicht: Auf ihrer 2-tägigen Fahrrad-Tour mussten sie 80-100 Kilometer durch erstaunlich (und unerwartet) hügeliges Gelände zurücklegen, ihren Weg abseits von befahrenen Straßen mithilfe einer Karte finden (!) und ihr Gepäck auf Rücken und Rad mitschleppen: 2 Zelte, Schlafsäcke, Isomatten, Gaskocher und natürlich Verpflegung. Übernachtet wurde an einer einsamen Badestelle am unteren Uckersee. Sie mussten strömendem Regen trotzen, einem Sattel, der bereits nach wenigen Stunden abfiel und für dessen Reparatur sie kein Werkzeug hatten, dazu leicht aggressiven Belagerern ihres eigentlichen Nachtplatzes und nächtlichen Schüssen (die sich nach einem mitternächtlichen Polizeieinsatz als Feuerwerk eines Hotels entpuppten). Aber auch innerhalb der Gruppen gab es viele Herausforderungen. Unterschiedliche Konditionen, Temperamente, Bedürfnisse und Befindlichkeiten. Ohne Rücksicht aufeinander zu nehmen, ohne einander zuzuhören, ohne die Übernahme von Verantwortung in brenzligen Situation, ohne gegenseitiges Vertrauen und Hilfsbereitschaft ist so eine Expedition, so kurz sie auch ist, nicht zu schaffen.

Ein bisschen Vorerfahrung hatten die 8 bereits gesammelt. Ihre „Grundausbildung“ haben sie bei einem Projekt „Herausforderung“ gemeinsam in Baad (Österreich) durch 2 erfahrene Outward-Bound Trainer erhalten und dort auch eine Probeexpedition absolviert. 3 Tage ging es Mitte Mai hoch hinauf in die Berge des Kleinwalsertals. Die Tour wurde (unter Anleitung) von den SchülerInnen selber geplant. Für die Orientierung waren Ibo und Kamal zuständig, für die Ausrüstung Marie und Hassan. Die Sicherheit lag in den Händen von Tugba und Antonja, während die Verpflegung von Justin und Jeromé organisiert wurde. Als Köchin wurde Tuba auserkoren. Bevor es losging wurden die SchülerInnen eingewiesen in den Umgang mit einer Karte, das Verhalten in der zum Teil geschützten Natur in den Bergen, in Erste-Hilfe-Maßnahmen, den Bau von Biwaks und natürlich das Packen eines Rucksacks. Sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung haben sich Markus und Caro, die beiden Trainer, aber auch wir, Wolfgang Engst und ich als begleitende Lehrkraft/Fellow, immer so weit wie möglich rausgehalten. Auf diese Weise bekamen die SchülerInnen die Auswirkungen ihres eigenen Handelns auf die ganze Gruppe unmittelbar zu spüren. „Ach, Frau Masing, Karte brauchen wir nicht, wir gehen einfach!“? An jeder Wegkreuzung hat sich das gerächt! Und war angesichts der erschöpften Gruppe unangenehm und ziemlich peinlich, nachdem die Klappe anfangs ganz schön weit aufgerissen worden war. Zu wenig Essen eingepackt? Für alle morgens nur 2 Scheiben trockenes Graubrot und erst abends wieder eine heiße Suppe (die aber dafür geschmeckt hat, als hätten wir nie etwas Besseres gegessen). Zu wenig Planen eingepackt? Keine Biwaks möglich, sondern bei 2 Grad dicht einander gedrängt unter freiem Sternenhimmel schlafen (was sehr schön war!). Streichhölzer vergessen? 2 Stunden Fußmarsch extra zurück in eine Hütte… Die Gruppe ist in diesen wenigen Tagen über sich hinausgewachsen, das nach anfänglichem Rumpeln tolle Miteinander und Füreinander der Teilnehmer war sehr schöner Lohn für alle.

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Bei den Abschluss-Expeditionen in der Uckermark war es vor allem ungewohnt für die SchülerInnen, ohne Aufsicht unterwegs zu sein. Zwar war ich die verantwortliche Aufsichtsperson, aber mit mir hatten die Gruppen lediglich 3 Checkpunkte pro Tag eingeplant, etwa alle 15-20 km. Dort konnten wir die Tourenplanung immer wieder ein bisschen anpassen, ich konnte die SchülerInnen auf Gefahren hinweisen, z.B. stark befahrene Straßen, die ihre Feldwege plötzlich kreuzten und Ähnliches. Oder sie ermuntern, in ein Dorf zu fahren und um Werkzeug für den Sattel zu bitten. Ansonsten mussten sie sich alleine durchschlagen. Es war wunderbar zu sehen, wie insbesondere in der ersten Gruppe die einzelnen Jungen Verantwortung füreinander übernommen haben. Auch bei einer 2-stündigen Verirrung auf einem Wanderweg in unwegsamen Gelände gleich zu Beginn der Tour sind sie trotz unterschiedlicher Meinungen beieinandergeblieben und haben auf sich als Gruppe aufgepasst. Als sie dort heraus- und endlich am ersten Checkpunkt ankamen, waren sie bereits bis auf die Haut durchnässt von der großen Anstrengung, sowohl physisch als auch mental.

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Das Ganze noch einmal? Ja, unbedingt, am liebsten möchte die erste Gruppe beim nächsten Mal ans Meer radeln. Oder nach Polen. Irgendeine richtig große Herausforderung. Die andere Gruppe? Auf gar keinen Fall! Aber schon wenige Stunden später, kurz vor Berlin, gewann auch in dieser Gruppe der Stolz über die ausgestandenen Qualen (und Ängste, vor allem nachts alleine im Zelt mit so vielen unbekannten Geräuschen): „Ja, ich würde da schon wieder mitmachen“, „es ist schön, etwas zu schaffen, das so schwer ist!“ und „wir wissen jetzt, dass wir auch ohne Erwachsene durchkommen“!

Für mich als Aufsichtsperson waren die beiden Wochenenden ebenfalls anstrengend, vor allem wegen der gefühlten Verantwortung für die Jugendlichen. Trotzdem finde ich, dass jedes (Großstadt)Kind ein besonderes Recht darauf hat, solche Erfahrungen von Natur, Freiheit, Abenteuer und Selbstwirksamkeit zu machen. Möglicherweise schlagen sich diese nicht in besseren Schulnoten nieder, aber ich glaube, dass das Erlebte junge Menschen prägt und sie dabei unterstützt, sich zu selbstbewussten, hilfsbereiten, mutigen Menschen zu entwickeln. Es freut mich auch, festzustellen, dass dieses Programm nicht nur an privaten Internationalen Schulen und Internaten umgesetzt werden kann, sondern wir es mit vereinten Kräften und überschaubarem finanziellen Aufwand auch an unserer Schule schaffen können.

Auf jeden Fall haben diese 8 Jugendliche nun als erste SchülerInnen einer Integrierten Sekundarschule in Berlin überhaupt den Programmteil Expedition des Duke of Edinburgh´s International Award“ mit Bravour gemeistert. Herzlichen Glückwunsch! Wir hoffen, dass ihr auch Eure weiteren Programmteile Dienst, Talent und Fitness so konsequent durchzieht und im Sommer gemeinsam mit 5 weiteren ProgrammteilnehmerInnen voller Stolz eure „The Duke of Edinburgh´s International Award“-Auszeichnungen entgegennehmen könnt.

Wir danken Vanessa Masing für diesen Gastbeitrag und schließen uns den Glückwünschen an die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler an!

Die Klasse 9c war auf Rügen!

Die Klasse 9 c war vom 26. – 30.6.2017 auf der wunderschönen Insel Rügen. Während in Berlin der Regen alles überschwemmte, erlebten wir bei sonnigem bis wolkigem Wetter, aber starkem Wind eine aufregende Zeit.

Unser sportliches Highlight war ein Surfkurs in Dranske. Dort ist der Wind nicht so stark wie an der offenen See. Wir lernten die Balance auf dem Brett und das Segel aufzustellen.

rügen

Unser kultureller Höhepunkt war der Besuch der Störtebeker Festspiele in Ralswiek. Die Aufführung hieß „Im Angesicht des Todes“.

Aber auch die Stadtführung durch Stralsund und der Besuch des Ozeaneums waren interessant.

Nicht weit von unserer Unterkunft war der Königsstuhl mit den Kreidefelsen.

Natürlich gingen einige auch in der Ostsee schwimmen, aber das Wasser war ziemlich kalt.

Es war eine ereignisreiche Woche.

Die Klasse 9c beim 1. Inklusiven Sportfest

Die Klasse 9 c nahm am 15.6.2017 neben Klassen aus anderen Schulen in Berlin und Brandenburg am ersten inklusiven Sportfest teil.

sportfest

 

Es wurden verschiedene Sportarten angeboten: Pencak Silat, Blinden-Fußball, Reiten, Klettern, Kanufahren, Rollisport und viele andere. Die größte Begeisterung fand das Ballspielen im Rollstuhl. Da beteiligten sich sogar Frau Schmidt, Herr Genske und Frau Weber, die uns begleiteten.

sportfest 2

Die Klasse 9c beim Day of the Bay

Am 16.6.2017 war die Klasse 9 c auf dem Day of the Bay.

day of the bay

Der Hinweg war gut beschrieben. Wir liefen den Wannseebadweg entlang und erreichten nach einem längeren Fußmarsch die Klare Lanke. Es wurden 14 Wassersportarten, die man ausprobieren konnte, angeboten. Leider kamen viele davon für diejenigen, die am Fasten teilnahmen, nicht in Frage.

day of the bay 2

Am besten gefiel den meisten Schülern das Schlauchmotorbootfahren, bei dem man einen Slalomparcours absolvieren musste. Wir beschlossen, uns für den nächsten Wandertag beim Deutschen Motoryachtverband anzumelden, damit alle etwas länger Motorboot fahren können und jeder Slalom fahren übt.

Der Musikkurs 11 besucht ein Konzert

Am 25. März 2017 besuchte der Musikkurs der 11. Klasse zusammen mit Frau Dr. Beyer und Gästen aus anderen Kursen/Klassenstufen das Konzerthaus am Gendarmenmarkt, um klassische Musik live zu erleben.

Konzert2

Hier sind einige Eindrücke von diesem besonderen Erlebnis:

Ein wunderschöner Abend im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Die Stücke des Konzerts hießen die ‚Trauermusik‘ von Wolfgang Amadeus Mozart, die 4. Sinfonie ‚Los Angeles‘ von Arvo Pärt und das ‚Requiem‘ von Wolfgang Amadeus Mozart.  (Paula)

Die Architektur des Konzerthauses, das am Gendarmenmarkt liegt, ist atemberaubend. Die vielen Kronleuchter, die an der Decke hängen, sind mit vielen Kristallen und Blattgold geschmückt.  (Fadik)

Die Architektur des Konzerthauses ist in einem edlen Stil gehalten und gibt den Besuchern das Gefühl, als wären sie in einem Schloss.  (Valmir)

Im Konzerthaus stehen auch noch Statuen von den bekanntesten Komponisten, wie zum Beispiel von Wolfgang Amadeus Mozart.  (Paula)

Vor dem Konzert fühlte ich mich eigentlich gut, aber war auch ein bisschen aufgeregt, weil ich noch nie auf so einem Konzert war.  (Anna)

Vor dem Konzert war ich sehr aufgeregt und konnte es kaum erwarten, was nun auf mich zukommt. Während des Konzerts war ich sehr tief in der Musik und habe wirklich alles rausgehört. (Mohamad)

Am Anfang des Konzerts saßen wir, es wurde dunkler und das Orchester fing an zu spielen. Das erste Stück war recht langsam und leise. Es steigerte sich dann immer mehr bis zum letzten Stück. Das Requiem war am lautesten, spannendsten und dramatischsten.  (Aleyna)

Der Dirigent hat die Stücke extrem mitgefühlt, er gab auch den Ton an und den Takt. (Valmir)

Beim Dirigenten konnte ich beobachten, dass er voll und ganz in seinem Element war. Er hat Einsätze gegeben, ist manchmal ausgerastet.  (Anna)

Konzert3

Die Stücke kamen beim Publikum gut an, da die Leute geklatscht haben, gelächelt, gejubelt und am Ende sind sie sogar aufgestanden. Meiner Meinung nach kam das Stück ‚Requiem‘ von Mozart am besten beim Publikum an. Die Leute haben danach am meisten gejubelt. (Aleyna)

Die Resonanz beim Publikum war sehr gut. Das Publikum war sehr beeindruckt und hat dementsprechend auch sehr lange applaudiert.  (Mohamad)

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Nachdem das Konzert vorbei war, fühlte ich mich ein bisschen erschöpft und müde vom ganzen Zuhören und leise sein, aber im Großen und Ganzen hat es mir gefallen.  (Anna)

Alles in einem war der Konzertbesuch sehr schön und beruhigend. Wenn man einen eleganten Abend haben oder erleben will, wäre ein Konzertbesuch etwas Ideales.  (Fadik)

Den Abend im Konzerthaus werden die Besucher und ich niemals vergessen.  (Paula)

Tipps für den Schulalltag

  1. So gut kommst du durch den MSA/EBBR&BBR

  • Wenn du dir vorstellst, die Prüfung ohne zu lernen zu bestehen, kannst du es direkt vergessen. #NoPainNoGain
  • Fang möglichst früh mit dem Lernen an.
  • Wenn du den BBR nicht bestanden hast, kannst du trotzdem den MSA beantragen. Wenn deine Lehrer bemerken, dass du es unbedingt willst, und auch das Zeug dazu hast, bekommst du auch die Chance!
  1. So solltest du dich in der Schule oder im Unterricht benehmen

  • Lass dich nicht ablenken, denn sonst kriegst du die Arschkarte von deinem Lehrer und das will keiner. #Sche*ßAufDieAnderen
  • Wenn du keinen Grund zum Melden hast, sei still und stör den Unterricht nicht, denn das nervt nicht nur die Lehrer, sondern auch die anderen in der Klasse. #TrueStory
  • Provoziere deine Mitschüler nicht. Wenn du es machst, kriegst du nur Stress von den Lehrern und auch mit den Schülern.
  1. Mobbing: So kannst du etwas dagegen machen
  • Akzeptiere die Schüler, wie sie sind! Wenn du es nicht kannst, ignoriere sie!
  • Bemerkst du, dass jemand gemobbt wird, steh nicht rum und schau zu, sondern sag es den Sozialarbeitern oder einem Lehrer. #Witness
  • Wenn du gemobbt wirst wehre dich! Lass es dir nicht gefallen! #StayStrong

 

Dieser Beitrag wurde verfasst von Fadik Han, Anna Hidanovic, Diyar Korkmaz und Shajan Mirazei.

Unsere Schule will eine „Schule ohne Rassismus“ werden!

Was ist „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ?
Das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein bundesweites Projekt, das an viele Schulen organisiert wird. In diesem Projekt geht es darum, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung anzukämpfen, aber auch Toleranz zu fördern. Um den Titel zu erhalten, müssen mindestens 70% der Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer die Teilnahme an dem Projekt mit ihrer Unterschrift bestätigen. Außerdem werden Workshops zu wichtigen Themen organisiert. Wenn beide Aktionen erfolgreich laufen, wird es eine abschließende Feier mit dem Paten geben, den sich die Schule selbst ausgesucht hat.

schule ohne rassismus

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“: Was bedeutet das für unsere Schule?
Wir leben in einem Zeitalter, in dem die meisten Teenager nicht mehr wissen, wo die Grenze zwischen Spaß und Rassismus liegt. Viele Teenager sehen oft ihre eigenen Aussagen als Spaß an, wissen aber nicht, wie sich ihre „Witze“ für ihr Gegenüber anfühlen. Beleidigungen, Konflikte und eine Menge Frust bei allen Beteiligten sind die Folge. Doch dagegen wollen wir als Schule ankämpfen und organisieren mit der besonderen Unterstützung unserer Schulsozialarbeiter in der Zeit vom 03.07- 07.07.2017 verschiedene Workshops in den einzelnen Jahrgängen. Zu unserer abschließenden Feier wird der 1. FC Union Berlin dabei sein, denn die SV-Versammlung hat den Club zu unserem Paten ausgewählt.

Stoppt Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung und fördert Toleranz für eine bunte Schule!

Dieser Beitrag wurde verfasst von Abdullah Bayram und Bekir Bozdan.

Ideen für Wandertage

In den verbleibenden Monaten des Schuljahres habt ihr wieder die Möglichkeit, mit eurer Klasse einen Wandertag außerhalb der Schule zu verbringen! Ihr wisst noch nicht, was ihr unternehmen könnt?

Hier sind einige Vorschläge, mit allen Informationen, die ihr braucht, um euren Ausflug mit wenig Aufwand zu organisieren.

Bode Museum (Am Kupfergraben, 10117 Berlin)

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Der Museumseintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei. Für Führungen und andere betreute Angebote entstehen Kosten.

Alle Besuche von Gruppen, auch ohne gebuchte Veranstaltungen, müssen vorher angemeldet werden!

Freien Eintritt haben:

  • Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
  • Schülerinnen und Schüler im Rahmen des betreuten Schulunterrichts.

Ansonsten geregelte Preise: 10,00€ , ermäßigt 5,00€   /   Museumsinsel alle Ausstellungen: 18,00€ , ermäßigte 9,00€

Öffnungszeiten: Mo. geschlossen   /   Di. 10:00 – 18:00 Uhr   /   Mi. 10:00 – 18:00 Uhr   /   Do. 10:00 – 20:00 Uhr   /   Fr. 10:00 – 18:00 Uhr


Jüdisches Museum (Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin)

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Der Museumseintritt kostet:

  • für Schüler mit Schülerausweis 3€
  • ohne Ausweis 8€
  • Erwachsene 8€

Für eine zusätzliche Führung entstehen Kosten von 3€ pro Person.

Ihr solltet für die Sicherheitskontrolle mehr Zeit einplanen, Klassen sollten eine halbe Stunde früher da sein.

Öffnungszeiten: Mo. 10:00 – 22:00 Uhr   /   Di.- Fr 10:00 – 20:00 Uhr


Berlin Dungeon (Spandauer Str. 2, 10178 Berlin)

dungeon-gallery-04-0675ee Bildquelle

Eintrittspreis: 9€ pro Person

Das Berlin Dungeon bietet ab 10 Schülern einem Lehrer freien Eintritt!

Bei 15 Schülern

2 Lehrer frei

Bei 20 Schülern

3 Lehrer frei

Bei 25 Schülern

4 Lehrer frei

Bei 30 Schülern

5 Lehrer frei

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10.00 – 17.00 Uhr   /   Sa – So 10.00 bis 18.00 Uhr

Die Show startet alle paar Minuten uns ist etwa 70 Minuten lang.


Jump House (Miraustraße 38, 13509 Berlin)

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SchoolJUMP – Sportliche Wandertage

SchoolJUMP 90 min. Sprungzeit 12,00 €

Klassenausflug – 90 Minuten zum Preis von 60.

OpenJUMP – Das klassische Zeitticket

60 min. Sprungzeit

90 min. Sprungzeit

120 min. Sprungzeit

12,00 €

18,00 €

24,00 €

Einmalig kommen pro Person 2,50 € für rutschfeste JUMP House Socken hinzu.

Einlass immer 15 min. vor der ersten Sprungzeit

OpenJUMP: Mo. geschlossen   /   Di. 15:00 – 21:00 Uhr   /   Mi. 15:00 – 21:00 Uhr   /  Do. 15:00 – 21:00 Uhr   /   Fr. 13:00 – 21:00 Uhr

Exklusive Öffnungszeiten für SchoolJUMP: Di. – Do. 9:00 – 15 Uhr   /   Fr. 9:00 – 13 Uhr

Die besten Schülerinnen und Schüler der Schule am Schillerpark sind…

Wer hart arbeitet und fleißig ist, wird erfolgreich sein!

Die folgenden Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben gezeigt, dass dies stimmt.

Hier sind die besten Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 11 vom 1. Halbjahr 2016/2017 der Schule am Schillerpark.

Klasse 7

a b c d
Tatjana Lalic

Mavah Fux

Sufjan Trojan

Sandy Kwiek

Lance Schröder

Patrycja Piernak

Hassoun Scheima

Aykut Serhat

El-Asfar Nasser

Mehmet Dogan

Mert Biber

Abdul R. Khan

Klasse 8

a b c d
Cassandra Kohlhase

Tijana Dimceska

Aylin Gülacti

Serhat Aksit

Nadin Khalifeh

Irem Can

Issa Jawad und Irem Cem werden für ihr Sozial-verhalten gelobt!

Emre Sunay Yusein

Ugurcan Baris Gezersoy

Lividon Alihi

Vanessa Quaißer

Rebecca Quaißer

Yasine Si-Mohammed

Klasse 9

a b c d
Tuba Gündeiz

Fatmana Abtekin

Sevgi Celik

Alida Schulz

Reida Khan

Kawita Regina Butt

Israa El-Fares

Kadir Can Deniz

Berfin Yencilek

Minh-Tuan Ly

Asli-Sarah Griem

Klasse 10

a b c d
Ahmad El-Faourie

Imad Zaher

Ari Jasin

Marvin Neumann

Lisa Heyde

Manuel Große

Dilara Tarhan

Merve Kilic

Adelisa Husic

Elina Berzina

Beyza Ates

Burcu Kurt

Kafaa Abdallah

Klasse 11

Sergej Rokkel             Abdullah Bayram             Bekir Bozdan

Wir beglückwünschen euch zu euren guten Leistungen!

Wir bedanken uns bei den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern für ihre Unterstützung bei der Erstellung der Bestenliste!